Kulturflohmarkt - ein Rückblick
12. Juli 2011 0 Kommentare
Regen konnte Stimmung nicht trüben
Die dunklen Wolken über der Herzogin-Elisabeth-Straße konnten die Stimmung nicht trüben. An etwa 50 Verkaufsständen wurden teilweise gute Geschäfte gemacht.
Der Markt wurde wieder zum Treffpunkt für viele Menschen aus dem Stadtteil.
Bei Kaffee und Kuchen konnten sie ein abwechslungsreiches Musikprogramm genießen. Bamautzky, Jan-Heie Erchinger, Holy Pet, das Däubler-Krag-Duo und die Pauli-Band wurden mit viel Beifall bedacht.
Ein wichtiges Element waren wieder die vielen Vereine und Institutionen, die ihre Arbeit vorstellten. Besonders genannt werden sollen hier nur Solwodi, der Förderverein Frauenhaus e.V., das Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum und die Erziehungsberatung. Die Unterstützung von Frauen und Kindern, die mit besonderen Problemen zu kämpfen haben oder von Gewalt bedroht sind, war von Anfang an ein wichtiges Anliegen des Kulturflohmarkts.
Der Überschuss der diesjährigen Veranstaltung kommt der Nachbarschaftshilfe Nord im Östlichen Ringgebiet zu Gute, die ältere Menschen dabei unterstützt, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben zu können.
Nach ersten Einschätzungen wird eine Spende von etwa 500 Euro zusammen kommen.
Zuletzt ein Dank an alle, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben: die Freie Schule und die IGS, die logistische Unterstützung leisteten, die Bäckereien Ziebart, Brotinsel, Bio-Brotladen Schütze und Schäfer`s Brot und Kuchenspezialitäten, die Kuchen spendeten, die Künstler, die ohne Gage spielten und die zahlreichen Helfer des SPD-Ortsvereins, die den ganzen Tag gearbeitet haben.
Heiner Hilbrich
Auch unserm Vorsitzenden vielen Dank für seine engagierte Vorbereitung, Organisation und Durchführung.
Sein Team
(Wir sind so frei, ihn auch mal zu loben)
FamilieKulturParteileben
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